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Europas größte schwimmende Solaranlage geht in Portugal ans Netz.

12.000 Module schwimmen auf einem Stausee und minimieren so den Flächenverbrauch.

Sowas könnten wir auch in Deutschland mit Tagebauten machen.

trendsderzukunft.de/4-fussball

@herrkochhatrecht absolut. Und die Module werden über das Wasser gekühlt und arbeiten dadurch effizienter.

@Europakueken

Gab es nicht mal eine Berechnung, dass die deutsche Tagebau Fläche mit PV bestückt schon für komplette e Mobilität ausreichen würde?

@necrosis

@jaddy @Europakueken @necrosis Laut BMUV brauchen wir ca. 100 TWh mehr Strom im Jahr durch e-mobilität.

bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads

Hab das mal schnell überschlagen. Bei 200 kWh/qm ausbeute einer PV Anlage könnte
allein in Hambach bis zu 17 TWh generiert werden.

@WolframBeta

Die 200kWh/qm*a finde ich auch.

Das Grubengebiet im Hambacher Forst sind ~41qkm = 41e6qm.

Macht 8.200.000.000 kWh/a = 8,2TWh/a.

Also ~1,24% des deutschen Jahresstromverbrauchs. Nicht sonderlich viel, aber es gibt ja auch noch andere + nicht ausgebaute Dächer usw.

@Europakueken @necrosis

@jaddy @Europakueken @necrosis ich hatte 85 qkm gelesen. Kann sich natürlich auch auf das gesamte Anbaugebiet beziehen. Vllt wurden Teile ja schon renaturiert.

@jaddy @Europakueken @necrosis Aber insgesamt wird natürlich interessant was wir mit diesen Flächen machen. Schwimmende PV sind bestimmt eine gute Lösung. Zum Glück ist dieser Giga-Flughafen in Garzweiler von Tisch

@WolframBeta

Wobei das sicher nicht überall geht und die Folgen auch berücksichtigt werden müssen.

Auf einem lebendigen See geht das sicher nur begrenzt, sonst ist der dadurch tot.

Ich könnte mir aber zB rund um offshore Wind auch solche schwimmenden Flächen vorstellen. Das Gebiet ist eh für Verkehr gesperrt.

@Europakueken @necrosis

@jaddy Die Abdeckung der Oberfläche hat allerdings auch positive und in manchen Regionen sehr nützliche Auswirkungen. In einigen Teilen der Welt hat man so versucht, die dramatische Verdunstung zu verringern, wenn auch bisher mit Bällen. Deren Produktion wiederum viel Rohstoffe, Wasser und Energie verbrauchte. Bei Solarzellen würde der Extraaufwand entfallen.

spiegel.de/wissenschaft/techni

@WolframBeta @Europakueken @necrosis

@PorcusDivinus Ich wußte nicht, dass das schon praktiziert wird. Dann scheine ich mit meiner geäußerten Meinung nich voll daneben zu liegen.

@jaddy @WolframBeta @Europakueken @necrosis

@ubo

Gute Idee und gerade bei zunehmender Sonnenhitze vielleicht sinnvoll.

So wie ja auch an Land, wo PV aufgeständert den nötigen Schatten für Äcker darunter bietet.

Ich hatte auch eine experimentelle Version mit (Tau)Wassergewinnung gesehen.

Es gibt sicherlich noch sehr viel mehr Flächen und Möglichkeiten.

@WolframBeta @Europakueken @necrosis

@jaddy Sowohl die Tauwassergewinnung, als auch die Schattierung scheint mir sehr sinnvoll und zukünftig sicher immer notwendiger. @WolframBeta @Europakueken @necrosis

@WolframBeta
doofe Frage: Wie das eigentlich mit der Verträglichkeit für das Ökosystem unter Wasser (Fische, Plankton etc.), wenn da kein Sonnenlicht mehr an kommt? 🤔
@jaddy @Europakueken

@necrosis

Das meinte ich mit meinem Post
tech.lgbt/@jaddy/1082834653130

Muss sicherlich im einzelnen untersucht und beobachtet werden. Forschung notwendig.

@WolframBeta @Europakueken

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