Missbrauchs-Klage: Bistum Essen erstmalig vor einem Zivil-Gericht

Reminder #Polizeiproblem #Klage #Uberwachung
am 4.4. 2025 um 12h45 wird vor dem Verwaltungsgericht Gießen Sitzungssaal 103 meine Klage gegen die Polizei verhandelt. Az 4 K 1898/21.GI
* Reicht die Eigenschaft als polizeibekannte Umwelt- und Kletteraktivistin für eine jederzeitige Durchsuchung an Verkehrsknotenpunkten im Bundesgebiet aus?
* Wie hat die Polizei Kenntnis von der privaten Zugreise erlangt? Akte bis heute "Verschlusssache"
Nach einer erfolgreichen Verfassungsbeschwerde (Az - 1 BvR 687/22) betreffend Prozesskostenhilfe und die Aussicht auf Erfolg der Klage, wird endlich in der Hauptsache verhandelt.
https://www.europesays.com/de/1672/ Klägerin will Namen nicht nennen: Eine Klage gegen Sean „Diddy“ Combs abgewiesen #Combs #Deutschland #Diddy #Eine #Entertainment #Germany #Klage #Klägerin #Music #Musik #Namen #Sean #Unterhaltung
Ex-Minister Lindner und seine Frau kündigen Klage an. Der Fall wirft Fragen zur Kunstfreiheit auf. Ist das wirklich von ihr gedeckt? Die juristische Auseinandersetzung wird spannend.
Mehr dazu hier:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/ist-von-kunstfreiheit-in-keiner-weise-gedeckt-ex-minister-lindner-und-ehefrau-kundigen-klage-an-13464580.html #Kunstfreiheit #Klage #Deutschland #Tagesspiegel #newz
Es gibt jetzt übrigens eine neue digitale Klage für Fluggastrechte entwickelt vom Digitalservice des Bundes: https://service.justiz.de/fluggastrechte
Bettelverbot: "Hinz&Kunzt" klagt gegen Hamburger Verkehrsverbund
In Bussen und Bahnen des HVV gilt das Bettelverbot bereits seit 2004. Dagegen hat das Straßenmagazin jetzt Klage beim Amtsgericht eingereicht.
"Nach Ansicht des Klägers trägt #RWE daran eine Mitverantwortung, weil das #Unternehmen durch seinen Kraftwerkspark große Mengen #Treibhausgase verursacht. RWE hält die #Klage für rechtlich unzulässig. Im weiteren Sinne geht es in dem #Verfahren um die Folgen des menschengemachten Klimawandels und die strittige #Verantwortung von Unternehmen dafür."
https://www.zeit.de/news/2025-03/17/klimawandel-vor-gericht-bauer-verklagt-rwe
Wollte sich Twitter vor der Volksverpetzer-Klage verstecken?
Als wir die Volksverpetzer-Klage gegen Twitter zustellen wollten, hieß es zunächst: Niemand in Deutschland ist dafür zuständig. Wir haben es dann dennoch geschafft, dass Twitter sie angenommen hat, doch das wird ein Nachspiel haben – und es ist ein Signal, das auch im Koalitionsvertrag seinen Niederschlag finden muss.
Wir bei Volksverpetzer verklagen derzeit die Firma Twitter, weil auf dieser rechtsradikalen Plattform regelmäßig geltendes Recht ignoriert und gefährliche Inhalte ungestraft verbreitet werden. Bereits in unserem Video „Wir verklagen Twitter“ erklärten wir mit unserem Anwalt Chan-jo Jun, warum es höchste Zeit ist, dass auch Twitter – und damit der rechtsextreme Elon Musk – zur Verantwortung gezogen wird. Und ja: Obwohl Musk die Plattform mittlerweile „X“ nennt, verklagen wir weiterhin Twitter – denn so heißt weiterhin die Firma, die in ihrer Rechtsnatur und ihren Pflichten unverändert bleibt: Twitter International Unlimited.
So wollen wir Musk in die Knie zwingen
Unsere Klage zielt darauf ab, Twitter dazu zu zwingen, rechtswidrige Inhalte aktiv zu unterbinden und ein Grundsatzurteil zu erwirken, das weit über den Einzelfall hinaus Wirkung zeigt. Uns ist allen klar, wie Desinformation und rechtswidrige Inhalte auf Twitter grassieren – ein Zustand, der durch die (rechts)radikalen Veränderungen seit der Übernahme durch Elon Musk weiter eskaliert ist. Früher gab es zumindest Abteilungen, die sich um Public Policy und die Durchsetzung von Regeln bemühten. Seit Musk an der Spitze steht, werden lediglich die nötigsten Minimalmaßnahmen getroffen, während radikale und extremistische Tendenzen auch mit ihren vielen Rechtsbrüchen freien Lauf haben.
Natürlich gab es auch massiv illegale Inhalte über mich, Thomas Laschyk und Volksverpetzer. Wir meldeten diese Inhalte an Twitter und die Plattform weigerte sich, diese Sachen zu löschen, bis ich den Anwalt Chan-jo Jun einschaltete. Schon eine Ungeheuerlichkeit, denn nicht jeder sollte sich einen Anwalt leisten müssen, damit auf Twitter keine Verleumdungen und rufschädlichen Lügen über einen veröffentlicht werden. Twitter löschte die Inhalte zwar, aber weigerte sich, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.
Ihr wisst schon, einfach zu versichern, dass Dinge, die nach deutschem Recht illegal sind, auch gelöscht werden. Twitter will sich quasi weigern zu akzeptieren, dass unser Gesetz bei ihnen gilt. Recht bekommt nur, wer dicke Brieftaschen hat und teure Anwälte. Das will Volksverpetzer ändern. Wir wollen, dass Twitter zu dieser Unterlassung vom Gericht gezwungen wird, damit sie dann Ordnungsgeld zahlen müssen, wenn sie dagegen verstoßen.
Damit wir dann ein Urteil haben, mit dem wir den zuständigen Behörden zeigen können, was hier gerade massiv falsch läuft. Ein Präzedenzfall, auch in der Hoffnung, dass es Nachahmer findet. Dann können die Behörden auf EU- und Bundesebene mal mit Beispielen Druck auf die Plattform ausüben, damit Musk sieht, dass er nicht einfach machen kann, was er will, nur weil er viel Geld hat. Möglich ist das nur, weil uns unsere Leser auch finanziell supporten – denn hinter uns steht kein Staat, keine Stiftung und kein Unternehmen. Nur tausende Leser. Danke euch!
Nachdem Anwalt Jun die Klage gegen Twitter eingereicht hatte, begann der bürokratische Schlagabtausch. Aber: Twitter wollte sich nicht einfach so in die Schranken weisen lassen. Die erste Hürde bestand schon in der Zustellung der Klage – ein wiederkehrendes Problem, das uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Wie Chan-jo Jun und seine Mitarbeiterin Jessica Flint in ihrem Video-Update ausführlich erklärten, zeigt sich hier einmal mehr das gewohnte Manöver: Sie seien nicht zuständig.
Das passiert immer wieder und ist oft auch gezielte Taktik: Da die Firma einen Sitz in der EU hat, in Irland, müsste man ihnen theoretisch, wenn es in Deutschland niemanden gibt, den man zustellen kann, nach Irland zustellen. „Die Verfahren, bis es dort ankommt, können manchmal bis zu einem Jahr dauern“, erklärt Jun. „So kann es passieren, dass ein Beschluss, wenn er beispielsweise ohne Zustellung an die Gegenseite ergeht, innerhalb eines Monats aufgehoben wird, weil die Zustellung nicht erfolgt ist.“ Im Eilrechtsschutz muss ein Beschluss, in dem der Gegner zum Unterlassen verpflichtet wird, der Gegenseite innerhalb eines Monats nach Erlass des Beschlusses zugestellt werden, sonst darf man nicht mehr vollstrecken.
Niemand ist zuständig?
Im konkreten Fall wurde unsere Klage an die im Impressum von Twitter angegebene, deutsche Rechtsanwaltskanzlei zugestellt. Das war aber nicht die Kanzlei, die Twitter vertritt, sondern war nur „C/O“ – also sie nimmt nur die Klagen für Twitter entgegen. Die widersprach dann aber der Zustellung mit der Begründung, dass sie nicht bevollmächtigt sei, solche Klagen entgegenzunehmen. Jun erklärt wie es bei uns lief:
„Zwar gibt es im Impressum von Twitter einen Zustellungsbevollmächtigten, allerdings nur für Zustellungen wegen rechtswidriger Inhalte nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), und zwar an die TI Kontakt GmbH, die mit einer „care of“-Adresse bei einer Rechtsanwaltskanzlei angegeben ist.“
Das heißt: Den Weg, den sie selbst angegeben haben, wollten sie uns versperren. Twitter wollte also quasi behaupten, dass niemand in Deutschland dafür zuständig sei und wir doch bitte den langen und aussichtsloseren Weg über Irland gegen sollen. „Das Gericht hat unsere Klage dann an diese Kanzlei zugestellt – und diese Kanzlei behauptet, sie sei dafür nicht zuständig. Wir sind jedoch der Meinung, dass die TI Kontakt GmbH zustellungsbevollmächtigt für diese Klage ist“, erklärte Flint.
Wann wurde die Klage jetzt zugestellt?
Twitter zeigte sich dann nach einigem hin- und her aber doch kooperativ und die Klage wurde angenommen inzwischen. „Allerdings an die Kanzlei, die sonst ein anderes Unternehmen im Social-Media-Bereich vertritt.“ Klar könnten wir froh sein, dass die Klage jetzt angenommen wäre, aber hier gibt es zwei große Probleme:
Ab wann gilt die Zustellung als erfolgt? Als wir sie bei der T.I. Kontakt GmbH angekommen ist oder als sich Twitter „erbarmt“ hat sie anzunehmen? Das ist vor allem auch wichtig für die Frage der Zinsberechnung bei den Kosten, aber auch für den für uns viel wichtigeren Punkt: Wie soll jemand Twitter in Zukunft verklagen können, wenn sie mal wieder gegen deutsches Recht verstoßen? Man kann ja nicht einfach darauf hoffen, dass sie Bock dazu haben. Jun erklärt es:
„Dabei muss man beachten, dass es für den JMStV eine weitere rechtliche Voraussetzung gibt, nämlich dass nur Ansprüche, die auch unter den Jugendschutz fallen, auf diesem Wege zugestellt werden können. Das ist bei uns zwar der Fall, aber in anderen Fällen möglicherweise nicht, was das Problem der Zustellung weiter verkompliziert. Es gibt Beispiele, wo in München die Zustellung per E-Mail erfolgte oder bei chinesischen Beklagten im gewerblichen Rechtsschutz über öffentliche Zustellung im Gerichtsflur.
Diese Methoden zeigen, dass es durchaus alternative Zustellungswege gibt, die Gerichte nutzen. Doch letztlich benötigen wir eine gesetzliche Regelung, die klare Zustellungswege vorgibt, sodass wir nicht darauf angewiesen sind, dass die Beklagten als Plattformbetreiber sich freiwillig den Verfahren stellen. Denn derzeit sind sie oftmals bereit – aber eben nicht immer.“
Wir brauchen eine neue gesetzliche Regelung
Und hier ein Appell an die nächste Regierung: Wir brauchen eine derartige gesetzliche Regelung. Das gab es früher beim NetzDG. Das hatte einmal festgelegt, dass Plattformen einen inländischen Zustellungsbevollmächtigten benennen müssen – eine Stelle in Deutschland, an die Klagen oder Abmahnungen geschickt werden können.
„Aber diese Regelung gibt es nicht mehr, weil die EU festgelegt hat, dass mit einem Sitz in der EU kein Zustellungsbevollmächtigter in jedem Land nötig ist. […] . Das würde das Verfahren deutlich vereinfachen und den Weg ebnen, um Plattformen vor Gericht bringen zu können, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen.“
Es muss ein moderner, elektronischer Zustellungsweg eingerichtet werden, um solche Verzögerungen und juristischen Tricksereien zu vermeiden. Es muss sichergestellt werden, dass niemand – auch nicht ein Gigant wie Twitter – sich ewig hinter bürokratischen Schlupflöchern verstecken kann. Wir werden den Vorfall auch rügen und eine Beschwerde einreichen.
Warum dieser Kampf so wichtig ist
Der Kampf gegen Twitter und reiche Faschisten wie Elon Musk ist nicht nur ein Einzelfall, sondern ein Musterbeispiel dafür, wie mächtige Konzerne und deren Machthaber versuchen, sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Während sie unsere Demokratien mit Hass und Lügen vergiften und zerstören wollen. Die radikalen Veränderungen seit der Übernahme durch Musk haben Twitter zu einem Nährboden für Hass, Desinformation und Rechtswidrigkeiten gemacht. Mit dieser Klage möchten wir nicht nur diesen einzelnen Verstoß ahnden, sondern ein Grundsatzurteil erwirken, das zeigt, dass auch digitale Plattformen nicht über dem Gesetz stehen.
Unsere Aktion verdeutlicht, wie schwer und teuer es ist, den Rechtsstaat im digitalen Raum aufrechtzuerhalten. Sie ist ein Weckruf – nicht nur für die Öffentlichkeit, sondern auch für den Gesetzgeber. Es ist an der Zeit, klare Zustellungswege und verbindliche Regelungen zu schaffen, die es ermöglichen, auch die Giganten der Tech-Branche zur Rechenschaft zu ziehen. Der Koalitionsvertrag muss diesen Aspekt berücksichtigen, um zukünftig ein faires und transparentes Verfahren zu gewährleisten. Du kannst auch dabei helfen, und uns hier unterstützen.
Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe erstellt. Artikelbild: Frederic Legrand – COMEO, Volksverpetzer
Urheberrechte: Universal Music erweitert Klage gegen Internet Archive
Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.
Urheberrechte : Universal Music erweitert Klage gegen Internet Archive
Die Musikindustrie geht mit horrenden Schadensersatzforderungen gegen das Internet Archive vor, weil dieses Schellackplatten digitalisiert hat. Musiker:innen und das Archiv wehren sich gegen die Klage.
Die Universal Music Group hat die Klage gegen das Internet Archive erweitert, indem sie Rechte an 493 weiteren Aufnahmen geltend macht. Im Jahr 2023 hatten mehrere Musiklabels das Internet Archive verklagt, weil dieses 70 bis 120 Jahre alte Schellackplatten im „Great 78 Project“ digitalisiert und etwa 400.000 Aufnahmen online zur Verfügung gestellt hatte. Im Rahmen dieser Klage hatten die Labels einen Schaden in Höhe von mehr 400 Millionen US-Dollar geltend gemacht (netzpolitik.org berichtete).
Durch die Erweiterung der Klage hat sich der angebliche Schaden laut einem Bericht von Ars Technica nun auf 700 Millionen Dollar erhöht. Möglich gemacht hat die Klage eine US-Gesetzesänderung aus dem Jahr 2018. Mit dem „Music Modernization Act“ wurde die Laufzeit des urheberrechtlichen Schutzes für Aufnahmen vereinheitlicht, die vor 1972 aufgezeichnet wurden.
Mehr als 850 Musiker:innen hatten im vergangenen Dezember einen offenen Brief gegen die Forderungen der Musikindustrie unterzeichnet, in dem sie zur Wahrung des Musik-Erbes aufriefen und sich gegen das Verfahren aussprachen. „Stattdessen hat die Musikindustrie beschlossen, ihren Angriff zu einem Zeitpunkt aggressiv zu verstärken, an dem die Bemühungen des Internet Archive um die Erhaltung von Kulturgut wichtiger sind als je zuvor“, kommentiert Brewster Kahle, Gründer von Archive.org, in einem Blogbeitrag die Erweiterung der Klage gegen das Archiv.
Erhalt der Geschichte statt Konkurrenz
Musikarchivare sehen das Projekt des Internet Archives als wichtigen Dienst zum Erhalt der Musikgeschichte an und nicht als Konkurrenz zu den Erlösmodellen der Musikindustrie. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass die knisternden Aufnahmen des „Great 78 Project“ in nennenswertem Umfang Streams von den kommerziellen Plattformen abziehen würden. In einem Beispiel nennt Musikarchivar David Seubert gegenüber Ars Technica Bing Crosbys „White Christmas“: Das habe 550 Millionen Streams auf Spotify und im Vergleich dazu 15.000 Views im Internet Archive. Die meisten anderen Songs im „Great 78 Project“ hätten lediglich ein paar hundert Abrufe.
Das Internet Archive steht immer wieder wegen Urheberrechtsklagen vor Gericht und ist wegen dieser beständig in seiner Existenz bedroht. Zuletzt hatten auch Buchverlage gegen das Projekt geklagt, mit der Folge, dass das Internet Archive digitale Buchausgaben nicht mehr ohne ausdrückliche Genehmigung verleihen darf.
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Author: Markus Reuter
Die Menschenrechtsaktivistin Tanya O’Carroll hat den Social-Media-Giganten Meta erfolgreich dazu gezwungen, ihre Daten nicht für gezielte Werbung zu verwenden. Die Vereinbarung ist Teil eines Vergleichs zu einer individuellen Klage, die sie 2022 gegen Metas Tracking und Profiling eingereicht hatte.
#Amazon - #Klage: " #US- #Verbraucherschutzbehörde ist verfassungswidrig"
#Amazon will nicht verbindlich für den Rückruf von #Drittanbieterprodukten verantwortlich sein – und stellt die Existenzberechtigung einer Behörde infrage.
Prozess in der Schwebe
Die #Klage des peruanischen Bauern gegen den Energiekonzern #RWE fand Mittwoch in Hamm noch kein Urteil. Ein schwieriger Fall zwischen #Wissenschaft und #Recht
Von Jonas #Waack
Der Prozess des peruanischen Bergführers #SaúlLucianoLliuya gegen RWE hängt in der Schwebe.
https://www.taz.de/!6076998
FDP scheitert mit Klage: NRW darf über Grundgesetzänderung abstimmen
Morgen entscheidet der Bundesrat über das milliardenschwere Finanzpaket von Union und SPD. In NRW wollte die FDP gerichtlich verhindern, dass die schwarz-grüne Landesregierung darüber abstimmen darf - und scheiterte.
Das Freiburger Amtsblatt der Stadt, lehnte es 2024 ab, einen Beitrag der AfD Stadträte zu drucken und wurde dafür von der AfD verklagt. Heute fand der erste Prozesstag dazu statt. Vertreten wird die AfD von dem berüchtigten Rechtsanwalt Mandic.
Für @RDL war ich im Prozess, und hier können Details nachgelesen und nachgehört werden:
https://rdl.de/Amtsblatt_weigert_sich_AfD_Beitrag_zu_drucken
Wie hoch oder niedrig wohl die Bereitschaft für finanzielle Unterstützung wäre bei einer Klage gegen die unbedachte Verwendung von WhatsApp im Privaten/Beruf?
Denn sofern ich richtig erinnere, müsste vor dem hinzufügen zur Kontaktliste im Smartphone wenn darauf auch WhatsApp installiert ist dann von dem Kontakt eine Erlaubnis eingeholt werden bezüglich Weitergabe der Daten an WhatsApp oder irre ich?
Penis mit Starbucks-Tee verbrüht: 50 Millionen Schadenersatz?
Aua! Wer sich schon mal aus Versehen heißes Wasser irgendwo drübergekippt hat, wird mitfühlen können. Aber so reich wurde von uns deswegen wohl noch niemand.